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Gesetze und Verordnungen



Berufsberatung an Förderschulen

Durch die VSO-F ist der Sonderschullehrer dazu aufgefordert, in Absprache mit dem Berufsberater eine Empfehlung über den nachfolgenden Lernort auszusprechen
(§ 27, 3 VSO-F). Eine fundierte und konsensfähige Beurteilung eines jeden Schülers ist notwendige Grundlage für die Entscheidung über einen individuell angemessenen beruflichen Bildungsgang. Hierfür ist es unverzichtbar, dass der Sonderschullehrer in enger Kooperation und in fachlichem Dialog mit dem Berufsberater steht. Es ist anzustreben, dass im Sonderpädagogischen Gutachten (nach § 27, 3 VSO-F) eine übereinstimmende Einschätzung erzielt wird im Hinblick auf berufliche Möglichkeiten bzw. vorhandene Förderbedürfnisse einschließlich notwendiger Maßnahmen der beruflichen Eingliederung.


Berufsberatung [297 KB]


Rahmenvereinbarung über Richtlinien für die Zusammenarbeit von Schule und Berufsberatung in Bayern [145 KB]


Konzept: Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen in Kooperation mit Berufsschulen zur sonderpädagogischen Förderung (BvB) [70 KB]

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Schulordnung für die Volksschulen zur sonderpädagogischen Förderung (VSO-F) [207 KB]
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Bayerisches Gesetz über das Erziehungs- und Unterrichtswesen (BayEUG)
Das neue BayEUG und seine Aussagen zur sonderpädagogischen Förderung

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Sozialgesetzbuch (SGB) Drittes Buch (III) - Arbeitsförderung - (Artikel 1 des Gesetzes vom 24. März 1997, BGBl. I S. 594)

Sozialgesetzbuch (SGB) Neuntes Buch (IX) - Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen - (Artikel 1 des Gesetzes v. 19. 6.2001, BGBl. I S. 1046)